Flugsicherheit
Luftverkehr leicht im Aufwind
Luftverkehr leicht im Aufwind
Seit 2011 erstmals wieder über drei Millionen Flüge im deutschen Luftraum Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH kontrollierte im Jahr 2015 insgesamt 3.029.066 Flugbewegungen. Damit stieg die Anzahl der Flüge im deutschen Luftraum im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent. Bereits im Vorjahr konnte mit 2.980.437 Flügen ein leichter Verkehrsanstieg festgestellt werden, nachdem in den Jahren 2012 und 2013 der Verkehr zurückgegangen war. Zuletzt hatte das Verkehrsaufkommen im Jahre 2011 über der Drei-Millionen-Grenze gelegen. Das Jahr mit dem bisher höchsten Verkehrsaufkommen war das Jahr 2008 mit 3,15 Millionen Flügen.
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DFS setzt auf Technologie von Frequentis
DFS setzt auf Technologie von Frequentis
Saarbrücken soll als erster deutscher Flughafen aus der Ferne überwacht werden
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH will den Regionalflughafen von Saarbrücken mit der Remote-Tower-Technologie des österreichischen Systemlieferanten Frequentis ausrüsten. Darüber haben die Unternehmen einen Vertrag unterzeichnet. Ab 2017 sollen die Flugplatzkontrolldienste mittels Fernüberwachung aus einem Remote Tower Centre erbracht werden, welches in Leipzig entstehen soll. Damit wird Saarbrücken der erste deutsche fernüberwachte Flughafen werden. Die Flughäfen von Erfurt und Dresden sollen folgen.
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DFS informiert über Flugregeln im Umgang mit unbemannten Flugsystemen
Drohnen gefährden den Flugverkehr
DFS informiert über Flugregeln im Umgang mit unbemannten Flugsystemen
Immer mehr Drohnen, in der Fachsprache „unbemannte Luftfahrtsysteme“ genannt, sind im Luftraum unterwegs. Und alle, ob kleines Flugmodell, Fotodrohne oder Multicopter, müssen sich an die Regeln der Flugsicherung halten. Diese sind jedoch den Betreibern oft nicht bekannt. Damit die Sicherheit des Luftverkehrs gewährleistet bleibt, hält es die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH für dringend notwendig, auf diese Regeln aufmerksam zu machen. Den Betreibern von Drohnen sollte bewusst sein, dass sie sich bei Nichtbeachtung wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr strafbar machen.
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DFS zieht Bilanz für 2014
DFS zieht Bilanz für 2014
Bei der jährlichen Vorstellung der Leistungszahlen zu den Themen Sicherheit, Verkehr, Pünktlichkeit und Wirtschaftlichkeit fand der CEO der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, zunächst Worte zum Absturz der Germanwings-Maschine.
Das Mitgefühl gelte allen Angehörigen der Opfer des Absturzes der Germanwings-Maschine vom 24. März. „Die ganze Luftverkehrsbranche“, so Scheurle in Langen, „ist getroffen und betroffen von diesem so einschneidenden und so furchtbaren Ereignis.“
Im Zusammenhang mit dem Unglück regte der DFS-Chef an, über Systeme nachzudenken, mit denen es möglich ist, die Kontrolle über ein Flugzeug in einer Notsituation vom Boden aus zu übernehmen.
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Europäisches Gemeinschaftsprojekt iTEC offiziell erweitert
Die Partner der iTEC-Kooperation (interoperability Through European Collaboration) haben heute während einer Veranstaltung auf dem World ATM Congress in Madrid eine förmliche Vereinbarung über die Erweiterung des technischen und kommerziellen Rahmens der Zusammenarbeit unterzeichnet und sich so auf die Bedingungen für die Entwicklung eines gemeinsamen iTEC-Lotsenarbeitsplatzes festgelegt.
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DFS-Geschäftsführung: Vertragsverlängerung bis 2020
Der Aufsichtsrat der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH hat in seiner Sitzung am 22. Januar 2015 der Verlängerung der Verträge der Geschäftsführer Prof. Klaus-Dieter Scheurle und Robert Schickling über das Jahr 2015 hinaus bis 2020 zugestimmt.
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