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Lufthansa Group ab Juni wieder mit 80 Flugzeugen mehr

Ab Juni fliegen die Airlines Lufthansa, Eurowings und SWISS mit monatlichen Neustart-Flugplänen deutlich mehr Ziele in Deutschland und Europa an als in den vergangenen Wochen. Damit enden am 31. Mai die Rückkehrerflugpläne. Mit dem „Juni-Flugplan“ werden insgesamt 80 Flugzeuge reaktiviert. Dadurch können im kommenden Monat insgesamt 106 Ziele angeflogen werden. Ab dem 1. Juni sind bei den Passagierairlines der Gruppe somit 160 Flugzeuge im Einsatz. Der bislang gültige Rückkehrerflugplan wurde rechnerisch mit lediglich 80 Flugzeugen geflogen.

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Rückholflüge der Lufthansa Group abgeschlossen

Bilanz Lufthansa Repat Flüge
Bilanz Lufthansa Repat Flüge

437 Sonderflüge starteten von 106 Flughäfen weltweit - von Neuseeland bis Chile – in Richtung Europa. Elf weitere folgen in den kommenden Tagen. Vor allem die Regierungen von Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien aber auch Reiseveranstalter und Kreuzfahrtreede¬reien haben diese Rückholflüge bei Air Dolomiti, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Edelweiss, Eurowings, Lufthansa und SWISS in Auftrag gegeben. Der zunächst letzte Sonderflug der Lufthansa wird am kommenden Montag, 20. April, aus Lima kommend, gegen 9 Uhr in Frankfurt erwartet.

Zusätzlich hat die Lufthansa Group bereits 94 reine Cargo-Sonderflüge mit Hilfsgütern an Bord durchgeführt.

Eurowings hat zudem bis zum heutigen Tag bereits 27 sogenannte „Erntehelfer-Flüge“ mit rund 2.500 Passagieren durchgeführt, neun weitere sind aktuell geplant.

Lufthansa und Eurowings haben im Auftrag des Auswärtigen Amts in Berlin über 34.000 Deutsche und EU-Bürger wieder aus ihren teils sehr entfernten Urlaubsdomizilen und Aufenthaltsorten nach Deutschland zurückgeflogen. Zu den Fluggästen gehörte unter anderem ein Hamburger Mädchenchor, der aus Baku (Aserbaidschan) nach Hause geflogen wurde. Die Rückholflüge wurden als Charter innerhalb nur weniger Tage geplant, vorbereitet und durchgeführt. Dabei waren teilweise auch Passagiere des Ziellandes auf dem Hinflug an Bord.

Die Herausforderung lag nicht nur bei der enormen Anzahl der individuell geplan¬ten Sonderflüge, die den üblichen Jahresdurchschnitt bei Lufthansa bereits schon jetzt weit übertroffen hat. Rund 40 Flughäfen waren keine regulären Ziele der Lufthansa Group, sodass dort Personal für die Abfertigung, Catering, Unterkunft für Cockpit- und Kabinencrew, Treibstoff und Wartung nur mit sehr kurzem Vorlauf bereitgestellt werden mussten. Dabei unterstützten auch die Botschaften und diplomatischen Vertretungen vor Ort sowie das Auswärtige Amt, gerade auch bei den notwendigen Überflug- und Verkehrsrechten. Und dies teils vor dem Hintergrund von lokalen Ausgangssperren, schnell wechselnden Einschränkungen und teils bereits geschlossenen Flughäfen.

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Corona Rückkehrer Flugplan von Lufthansa

Foto: <hr id=

Der interkontinentale Rückkehrer-Flugplan im Detail

Langstreckenflüge werden planmäßig ab Frankfurt und Zürich angeboten. Der interkontinentale Flugplan von Lufthansa ab Frankfurt sieht wie folgt aus: jeweils dreimal wöchentlich nach Newark, Chicago (beide USA), Montreal (Kanada), Sao Paulo (Brasilien), Bangkok (Thailand), Tokio (Japan) und Johannesburg (Südafrika).

SWISS bietet neben einem deutlich reduzierten Flugplan für die Kurz- und Mittelstrecke (48 Verbindungen ab Zürich) künftig noch drei wöchentliche Langstreckenflüge nach Newark (USA) an. Kurz- und Mittelstreckenflugplan von Lufthansa

Lufthansa bietet aus ihren Drehkreuzen Frankfurt und München noch rund 40 tägliche Verbindungen zu den wichtigsten Städten in Deutschland und Europa an.

Kurz- und Mittelstreckenflugplan von Eurowings

Das Flugprogramm von Eurowings konzentriert sich auf die Grundversorgung der Flughäfen Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln.

Sonderflüge für Regierungen und Touristikunternehmen

Um darüber hinaus möglichst viele Menschen zusätzlich schnell in ihre Heimat zurückzuholen, führen die Airlines der Lufthansa Group aktuell in enger Absprache mit den Regierungen der jeweiligen Heimatländer und im Auftrag von Touristikunternehmen zusätzlich zahlreiche Sonderflüge in alle Welt durch. Mit rund 130 extra eingesetzten Flügen der Airlines Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Edelweiss sind bisher rund 25.000 Passagiere nach Hause geflogen. Etwa 100 weitere Flüge sind bereits jetzt in Vorbereitung.

Verzicht auf Bezug von Mundschutzmasken

Die Lufthansa Group verzichtet auf den Bezug von mehr als 920.000 fest bestellten Mundschutzmasken und stellt diese den Gesundheitsbehörden zur Verfügung. Damit übernimmt das Unternehmen gesellschaftliche und soziale Verantwortung und unterstützt medizinische Einrichtungen, die diese Masken dringend benötigen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lufthansa Group hat der Konzern eine ausreichende Menge an Masken auf Lager.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lufthansa Group, die eine medizinische Ausbildung absolviert haben, können sich zudem ab sofort schnell und unbürokratisch auf freiwilliger Basis für den konkreten Einsatz in einer medizinischen Einrichtung freistellen lassen.

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Änderungen im Aufsichtsrat von Austrian Airlines

Logo Austrian Airlines
Logo Austrian Airlines

Um die erforderliche Koordination während der Corona Krise zu gewährleisten, kommt es zu Veränderungen bei einigen Aufsichtsratsmandaten von Tochtergesellschaften der Lufthansa Group. Das betrifft neben AirPlus, Brussels Airlines, Lufthansa Cargo, Lufthansa Technik, SWISS unter anderen auch Austrian Airlines: Die Lufthansa Konzernvorstandsmitglieder Harry Hohmeister und Michael Niggemann haben ihre Funktion im Aufsichtsrat der Austrian Airlines AG niedergelegt.

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Dividendenzahlung soll bei Lufthansa ausgesetzt werden

Bild Lufthansa Group
Bild Lufthansa Group

Der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG hat in seiner heutigen Sitzung den Jahresabschluss 2019 aufgestellt und beschlossen, der Hauptversammlung die Aussetzung der Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2019 vorzuschlagen. Die Lufthansa Group hat das Jahr 2019 mit einem Adjusted EBIT von 2.026 Millionen Euro abgeschlossen. Die Adjusted EBIT-Marge lag bei 5,6 Prozent und damit innerhalb der im Juni 2019 prognostizierten Spanne von 5,5 Prozent bis 6,5 Prozent.

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