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Luftfahrt
DLR Mitarbeiter fliegt den Lilienthal Gleiter Drucken

DLR Mitarbeiter fliegt den Lilienthal Gleiter

Quelle DLR - Lilienthal Doppeldecker
Quelle DLR - Lilienthal Doppeldecker

Otto Lilienthal gilt als erster Flieger der Menschheit - bislang stand jedoch ein letzter Beweis der Flugfähigkeit seiner Konstruktionen aus. Erstmals sind jetzt filmisch dokumentierte Flüge mit einem historisch korrekten Nachbau des ersten Doppeldeckers der Welt von Otto Lilienthal gelungen. Der Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Göttingen Prof. Markus Raffel führte die Flüge Ende Juli in Kalifornien durch. Raffel baute damit auf den wissenschaftlichen Untersuchungen auf, die das DLR anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des ersten Menschenfluges 2016 mit einem Nachbau von Lilienthals Eindecker unter anderem im Windkanal gemacht hatte.

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Lufthansa lagert Ju 52 und Super Star ein Drucken

Lufthansa lagert Ju 52 und Super Star ein

Junkers Ju 52 mit dem Kennzeichen D-AQUI
Junkers Ju 52 mit dem Kennzeichen D-AQUI

Die Junkers Ju 52 mit dem Kennzeichen D-AQUI ist im August 2018 zu ihrem letzten Flug abgehoben. Nach der Evaluierung verschiedener Szenarien für den Verbleib des Flugzeugs, wie etwa die temporäre Unterbringung in einem Museum, hat der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG entschieden, dass es vorübergehend in Deutschland eingelagert wird, um es für eine spätere Ausstellung zur Verfügung zu haben. Das gleiche gilt für die Lockheed L1649A Super Star, die in den Vereinigten Staaten restauriert wurde. Beide Flugzeuge bleiben im Besitz der Deutschen Lufthansa AG. Die Entscheidung zeigt, dass das Unternehmen dem historischen Wert der beiden Flugzeuge eine sehr hohe Bedeutung einräumt.

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DLR auf der Nationalen Luftfahrtkonferenz zum ökoneutralen Luftverkehr Drucken

DLR auf der Nationalen Luftfahrtkonferenz zum ökoneutralen Luftverkehr

SuperArtis des DLR
SuperArtis des DLR

Die Luftfahrtbranche steht vor dem Hintergrund des Klimawandels verstärkt im Fokus gesellschaftlicher Debatten. Innovationen hin zu einem klimafreundlicheren Luftverkehr rücken dabei immer mehr in den Vordergrund. Anlässlich der Nationalen Luftfahrtkonferenz am 21. August 2019 in Leipzig präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) seine Kompetenzen und Forschungsarbeiten in den Bereichen alternative Treibstoffe, elektrisches Fliegen, unbemanntes Fliegen und Atmosphärenforschung. Die DLR-Forschungsflugzeuge HALO, Do-228 D-CFFU sowie der Fliegende Hubschraubersimulator EC-135 FHS sind vor Ort.

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BDL zu Optimierung der Prozesse der Luftsicherheitskontrollen Drucken

BDL zu Optimierung der Prozesse der Luftsicherheitskontrollen

Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V.
Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) haben den Abschlussbericht zu ihrem gemeinsamen Projekt „Prozessoptimierung der Passagiersteuerungs- und Sicherheits kontrollverfahren“ vorgestellt. Aufgrund einer Vereinbarung aus dem Jahre 2013 untersuchten die Projektpartner anhand verschiedener Projekte, wie es möglich ist, bei der Durchführung einer Flugreise die Priorität der Sicherheit mit einer möglichst hohen Effizienz und Kundenfreundlichkeit zu verbinden.

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ADAC Luftrettung in Sachsen mit Christoph 46 Drucken

ADAC Luftrettung in Sachsen mit Christoph 46

 

Quelle: ADAC Luftrettung
Quelle: ADAC Luftrettung

Ab 1. Januar 2019 startet die gemeinnützige ADAC Luftrettung auch von Zwickau aus zu ihren oft lebensrettenden Einsätzen. Der Rettungshubschrauber „Christoph 46“ der neuen ADAC Luftrettungsstation ist wie sein Vorgänger am Heinrich-Braun-Klinikum (HBK) stationiert. Den Zuschlag für den Betrieb der Station hatte die Landesdirektion Sachsen im August nach einer europaweiten Ausschreibung an die ADAC Luftrettung vergeben. Der Vertrag für den Betrieb läuft über acht Jahre. Das Einsatzgebiet von „Christoph 46“ erstreckt sich über einen Radius von bis zu 70 Kilometern.

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